
So solle der abschlagsfreie Ruhestand nach 45 Beitragsjahren im Wesentlichen beibehalten werden, schreibt die "Bild"-Zeitung. Allerdings würden etwa Erziehungs- oder Pflegezeiten künftig eingeschränkt oder nicht mehr berücksichtigt. In der Folge könnte sich die Zahl der erforderlichen Jahre für zahlreiche Beschäftigte, die vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen möchten, deutlich erhöht. Das Blatt zitiert einen nicht näher genannten Unions-Abgeordneten, der in diesem Zusammenhang von einem ernsthaften Entgegenkommen in Richtung SPD sprach.
Demnach wollte das SPD-geführte Bundesarbeitsministerium des neuen Ressortchefs Schweitzer den Vortsoß nicht kommentieren.
Diese Nachricht wurde am 20.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
