
Die Generalsekretärin der UNO-Weltorganisation für Meteorologie, Saulo, erklärte, es müssten dringend vorausschauende und koordinierte Maßnahmen getroffen werden, um Menschen zu schützen. Die UNO rief Länder, Entwicklungsbanken und internationale Finanzinstitutionen dazu auf, noch vor Eintritt der Schäden – und nicht erst danach – entsprechende Finanzmittel bereitzustellen.
Das Wetterphänomen sorgt für höhere Wassertemperaturen im Pazifik. Es tritt in unregelmäßigen Abständen auf. Je nach Weltregion verursacht Niño Dürreperioden oder starke Regenfälle. Europa ist von den Auswirkungen weniger betroffen.
Diese Nachricht wurde am 21.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
