
Wie mehrere Medien berichten, sah es das Landesgericht Innsbruck als erwiesen an, dass der Gründer der Signa-Gruppe einen Investor um fünf Millionen Euro geschädigt hatte. Damit wird eine bisherige Strafe von zweieinhalb Jahren Haft ausgeweitet, die in einem vorangegangenen Prozess wegen Schädigung von Gläubigern verhängt worden war. Benko wies die Schuld von sich. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
In einem zweiten Anklagepunkt wurde Benko freigesprochen. Das Gericht sah es nicht als erwiesen an, dass er ein Jagdgewehr im Wert von 80.000 Euro vor Gläubigern verborgen habe.
Diese Nachricht wurde am 06.11.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
