Christa Pike
US-amerikanische Überlebende der Giftspritze nach gescheitertem Hinrichtungsversuch wieder bei Bewusstsein

Die zum Tode verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike ist nach dem gescheiterten Hinrichtungsversuch wieder bei Bewusstsein.

    Medienvertreter, die als Zeugen anwesend waren, schildern die Momente, bevor die Hinrichtung von Christa Pike in Nashville, Tennessee, gestoppt wurde.
    Medienvertreter nach dem gescheiterten Hinrichtungsversuch an Christa Pike (picture alliance / AP Photo / George Walker IV)
    Pike könne sprechen, teilte ihre Anwälte mit. Sie werde weiter medizinisch behandelt. Ihre Ärzte erklärten, trotz der aktuellen Entwicklung seien Pikes Überlebenschancen weiter unklar. Ebenso steht noch nicht fest, wie der Staat nach der gescheiterten Hinrichtung weiter mit Pike verfahren wird.
    Am vergangenen Mittwoch hatte die 50-Jährige im US-Bundesstaat Tennessee zwei Verabreichungen der Giftspritze überlebt. Sie war ursprünglich wegen des Mordes an einer Mitschülerin verurteilt worden. Damals war sie 18 Jahre alt.
    Diese Nachricht wurde am 07.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.