
Zuvor war sie vom Weißen Haus zu diesem Schritt aufgefordert worden. In einem Statement erklärte Guilfoyle, sie werde sich entschieden gegen die erhobenen Vorwürfe wehren. Auch ihre Anwälte bestritten ein Fehlverhalten ihrer Mandantin.
Das "Wall Street Journal" hatte Text-Nachrichten veröffentlicht, die belegen sollen, dass Guilfoyle einen Unterstützer von Präsident Trump aufgefordert hat, ihre Kreditkarten-Rechnung über 100.000 Dollar zu begleichen. Im Gegenzug habe sie ihm Zugang zu Regierungsvertretern versprochen. Zudem habe sie mutmaßlich einen Vertreter ihres Gastlandes bedroht und unangemessene Geschenke angenommen.
Diese Nachricht wurde am 14.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
