
Der von US-Präsident Trump entworfene Plan sieht einen schrittweisen Abzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen vor sowie eine gleichzeitige Entwaffnung der Hamas. Netanjahu hat das aber bislang abgelehnt, er fordert, dass die Hamas zuerst vollständig entwaffnet wird, ehe das israelische Militär abzieht.
Von Netanjahus Büro liegt bislang keine Stellungnahme zu dem Treffen mit Kushner vor. Der US-Sondergesandte hatte zuvor in Kairo den Chef der radikalislamischen Hamas zu Gesprächen getroffen.
Zwischen Israel und der Hamas gilt offiziell eine Waffenruhe, diese ist allerdings brüchig. Erst Anfang August wurden bei israelischen Angriffen auf den Gaza-Streifen 17 Menschen getötet.
Diese Nachricht wurde am 17.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
