
Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, richten sich die neuen Strafmaßnahmen unter anderem gegen das kubanische Bauministerium sowie mehrere Staatsunternehmen aus dem Metall- und Bergbausektor. Auch wurden drei hochrangige Vertreter des Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft auf die Sanktionsliste gesetzt.
Kubas Außenminister Rodríguez warf US-Außenminister Rubio vor, weiterhin kubanische Unternehmen zu bestrafen, um der Wirtschaft zu schaden und die kubanische Regierung daran zu hindern, der Bevölkerung grundlegende Dienstleistungen bereitzustellen.
Die USA unterhalten seit 1962 ein Embargo gegen den kommunistisch regierten Inselstaat und haben in diesem Jahr die Versorgung Kubas mit Öl weitgehend blockiert.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
