
Im Vorjahresquartal lag der Fehlbetrag bei rund 1,07 Milliarden Euro. Besonders stark schlägt eine Abschreibung von 6,4 Milliarden Euro auf das Tochterunternehmen Porsche zu Buche. Die Luxusmarke steckt schon länger in der Krise, insbesondere durch den Einbruch im China-Geschäft und die US-Zollpolitik.
VW-Finanzvorstand Antlitz sagte, die neuen Zahlen zeigten deutlich, dass man schnell und entschlossen handeln müsse. Der Aufsichtsrat hatte im September beschlossen, in den kommenden Jahren weltweit weitere 50.000 Stellen zu streichen - zusätzlich zu dem bereits vereinbarten Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen. Im Gespräch sind auch Werksschließungen in Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 30.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
