
In Deutschland geht es bei den insgesamt drei Rückrufen um rund 10.000 Fahrzeuge, wie aus Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Betroffen sind demnach größtenteils VW-Modelle sowie der Cupra Born. Qualitätsprüfungen hatten nach Angaben des Konzerns ergeben, dass einzelne Hochvolt-Batteriezellen bei bestimmten Fahrzeugen nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen. Grund dafür seien Produktionsfehler bei Zulieferern. Im Extremfall könnte durch die fehlerhaften Teile ein Brand entstehen.
Im laufenden Jahr hatte VW wegen Batterieproblemen bereits im März weltweit mehr als 90.000 Autos in die Werkstätten beordert - davon 28.000 in Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 20.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
