
Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lubinez sagte in Kiew, die Feuerpause sei in den ersten 30 Stunden nicht gebrochen worden.
In Oleschky ist die Bevölkerung seit Monaten von der Versorgung mit Nahrung und Medikamenten abgeschnitten. Eine Flucht ist für die Menschen praktisch unmöglich. Unter Vermittlung der USA und des Papstes wurde deshalb eine Waffenruhe bis zum Sonntag vereinbart. Nach Angaben von Unterhändlern ist vorgesehen, zunächst Ärzte, Medikamente, Lebensmittel und Wasser in die Stradt zu bringen und anschließend Fluchtkorridore die für Bewohner zu öffnen.
Diese Nachricht wurde am 28.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
