
Der Gouverneur der belgischen Provinz Lüttich, Jamar, sprach von einer positiven Entwicklung vor Ort. Einsatzkräfte kämpfen seit Freitag gegen das Feuer in dem belgischen Naturschutzgebiet nahe der deutschen Grenze. Wie der Gouverneur weiter mitteilte, wird aktuell geprüft, ob die Mittel zur Brandbekämpfung reduziert werden können. So müssse etwa geklärt werden, ob weiterhin Löscheinsätze aus der Luft erforderlich seien.
Vollständig unter Kontrolle ist der Waldbrand nicht. Bisher haben die Flammen rund 3.000 Hektar Naturschutzgebiet zerstört. In der vergangenen Nacht waren die Brände mehrfach wieder aufgeflammt.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
