
Der Brand war am Freitag an den Hängen des Heiligen Tals der Inkas in der Region Cusco ausgebrochen. Dort liegt der Bahnhof im Ort Aguas Calientes, an dem die meisten Besucher für den Weg nach Machu Picchu ankommen. Bei dem Brand kam den Behörden zufolge ein älterer Mann ums Leben; zwei weitere Menschen erlitten demnach Verbrennungen.
Nur zu Fuß und mit der Bahn erreichbar
Die einstige Inka-Hauptstadt Machu Picchu wurde im 15. Jahrhundert in 2.500 Metern Höhe erbaut. Die Ruinenstadt gehört seit 1983 zum Unesco-Weltkulturerbe. Um zu der hoch in den Anden gelegenen Touristenattraktion zu gelangen, nehmen die meisten Besucher erst den Zug und anschließend einen Bus - ansonsten bleibt nur der Fußweg, denn eine Straße nach Aguas Calientes gibt es nicht. Die Busse wurden mit der Bahn in den Ort gebracht.
Diese Nachricht wurde am 05.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
