
Dies teilten die Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi mit. Betroffen von den Arbeitsniederlegungen waren die Häfen in Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Brake und Emden. Nach Verdi-Angaben beteiligten sich rund 5.000 Beschäftigte an den Ausständen. Der Umschlag von Gütern in den Häfen verzögerte sich deshalb teils.
Verdi und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe haben bislang keine Einigung über einen neuen Tarifvertrag erzielen können. Die Verhandlungen sollen am Montag und Dienstag in Hamburg fortgesetzt werden
Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
