
In Metropolen wie Atlanta, Dallas, Los Angeles und New York City warfen die Demonstranten Trump vor, die Demokratie zu gefährden und sich wie ein Alleinherrscher zu benehmen. Es war der vierte landesweite sogenannte "No Kings"-Aktionstag gegen den Präsidenten.
Die Proteste fanden zweieinhalb Wochen vor den Kongress-Zwischenwahlen statt, bei denen Trumps Republikanern laut Umfragen eine Niederlage droht. Die oppositionellen Demokraten hoffen, angesichts des Unmuts in der Bevölkerung über gestiegene Lebenshaltungskosten und den Iran-Krieg, Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus zu gewinnen. Damit könnten sie Trump das Regieren erheblich erschweren. Die nächsten Präsidentschaftswahlen finden Ende 2028 statt.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
