
Nach dem bisherigen Stand der Untersuchung seien nur Daten abgeflossenen, die auch öffentlich zugänglich seien, erklärte der CDU-Politiker am Abend in Berlin. Der Sender RBB hatte gestern berichtet, bei der Cyberattacke hätten die Täter zum Teil auch Zugang zu sensiblen Daten gehabt.
Wegner fügte hinzu, dass es noch mehrere Tage dauern werde, bis die beiden nach dem Angriff vom Netz abgekoppelten Bereiche der Senatsverwaltung wieder angeschlossen würden und voll arbeitsfähig seien.
Die Berliner Innensenatorin Spranger betonte, dass die Durchführung der Landtagswahl am 20. September nicht gefährdet sei. Es habe nur für eine sehr kurze Zeit eine Unterbrechung bei der Beantragung von Briefwahlunterlagen gegeben. Dies sei inzwischen aber wieder möglich, erklärte die SPD-Politikerin.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
