Klimawandel
Weltwetterorganisation: Die weltweiten Wasserressourcen sind weiter zurückgegangen

Die Wasserressourcen sind nach einem Bericht der Weltwetterorganisation weiter zurückgegangen.

    Blick aus der Vogelperspektive auf die Talsperre Eibenstock in Sachsen. Im Vordergrund ist die Staumauer, dahinter der See, der von Wald umgeben ist.
    Die Talsperre Eibenstock in Sachsen (picture alliance / dpa / Jan Woitas)
    In ihrem jährlichen Bericht über globale Wasserressourcen heißt es unter anderem, Flüsse führten weniger Wasser mit sich, Gletscher schrumpften und in vielen Weltregionen sinke der Grundwasserspiegel. Davon besonders betroffen waren im vergangenen Jahr den Angaben zufolge Zentral- und Osteuropa. Im Großteil Nordeuropas habe der Grundwasserspiegel dagegen über dem langjährigen Niveau gelegen. Für die Fluss-Systeme weltweit sei das vergangene Jahr eines der trockensten seit mehr als drei Jahrzenten gewesen. Die UNO-Sonderorganisation erklärte, Gründe seien der Klimawandel, die steigende Nachfrage nach Wasser und natürliche Schwankungen.
    Diese Nachricht wurde am 17.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.