
Hunderte Menschen sollen demnach seit vergangenem Donnerstag verletzt worden sein. Wie die Weltgesundheitsorganisation mitteilte, sind die Krankenhäuser in der Hauptstadt Khartum überlastet. Es fehle an Blutkonserven und Personal. Zudem erschwerten Stromausfälle den Betrieb.
In den vergangenen Tagen war der Machtkampf zwischen Einheiten des Militärregimes und der paramilitärischen Miliz RSF eskaliert. Mit der Lage im Sudan befasst sich hete der UNO-Sicherheitsrat in New York.
Diese Nachricht wurde am 17.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
