
Arbeitgeberpräsident Dulger sagte der Deutschen Presse-Agentur, die AfD habe keine Lösungen für die Probleme Deutschlands. Er zweifele daran, dass eine mögliche AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt zum Standortvorteil werden könne. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte vor neuen Unsicherheiten für Investitionen. Die AfD sei keine Wirtschaftspartei, sagte BDI-Hauptgeschäftsführerin Gönner. Handwerkspräsident Dittrich distanzierte sich generell von einfachen Antworten auf komplexe Veränderungen. Es gehe ihm explizit nicht um eine Partei, sondern darum, dem Populismus eine positive Zukunftsaussicht entgegenzusetzen.
Diese Nachricht wurde am 23.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
