
Das teilte die internationale Polizeiorganisation Interpol mit. Demzufolge waren 17 Länder aus Lateinamerika und Europa an dem Einsatz beteiligt, darunter Brasilien, Argentinien, Spanien und Italien. Deutsche Behörden seien nicht involviert gewesen. Zwischen März und September seien vier Polizeioperationen durchgeführt und 127 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt worden. In Ecuador stießen Ermittler auf mehr als 4.000 Dateien mit Missbrauchsdarstellungen von Kindern.
Nach Angaben von Interpol nutzen Täter digitale Plattformen zunehmend, um Kinder sexuell auszubeuten, Missbrauch zu koordinieren und mit illegalen Inhalten Geld zu verdienen.
Diese Nachricht wurde am 16.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
