
Der Vorschlag sei in dieser Form im Kabinett nicht mehrheitsfähig, meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Regierungskreise. Demzufolge weicht der Vorschlag aus dem Finanzministerium von jenem der Finanzkommission Gesundheit ab, der die vereinbarte Grundlage ist.
Geplant war laut dem Gesetzentwurf, die Steuer Mitte kommenden Jahres einzuführen. Die Abgabe sollte nach Angaben des Finanzministeriums auf alle Getränke mit mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter erhoben werden und rund eine Milliarde Euro im Jahr einbringen.
Diese Nachricht wurde am 01.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
