Migration
Zwei Migranten bei Flucht auf spanische Insel gestorben

Auf dem Weg zu den Kanaren sind mindestens zwei Migranten ums Leben gekommen.

    Ein Boot mit etwa 30 Menschen versucht bei hohem Wellengang die gefährliche Überfahrt nach Europa.
    Regionalpräsident Clavijo fordert mehr Geld und Unterstützung bei der Zentralregierung "angesichts dieses humanitären Dramas". (Archivbild) (picture alliance / Daniel Kubirski / Daniel Kubirski)
    Die spanische Seenotrettung brachte nach eigenen Angaben ein Schlauchboot mit 132 Menschen auf. An Bord hätten sich auch zwei Leichen befunden. Überlebende berichteten zudem von fünf weiteren Flüchtlingen, die auf der Überfahrt gestorben und über Bord geworfen worden seien.
    Der Präsident der Kanarischen Inseln, Clavijo, forderte von der Zentralregierung mehr Geld und Unterstützung.
    Diese Nachricht wurde am 02.11.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.