
Man sei gerade in der Findungsphase des neuen Wehrdienstmodells, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses im Deutschlandfunk. Seit Jahresbeginn seien etwa 70.000 Fragebögen verschickt worden, die ersten Rückläufer träfen ein. Lugk merkte an, es gebe noch keine belastbare Datenlage, die darauf hindeute, dass man einen Pflichtdienst einführen müsse. Erst wenn die erforderlichen Rekrutenzahlen längerfristig nicht erreicht würden, könne eine Wehrpflicht anstehen.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
