
Australiens Premierminister Albanese sagte in Canberra, er werde alles dafür tun, um zu verhindern, dass Menschen in Australien die Hinrichtung im Internet verfolgen könnten. Zuvor hatte die EU-Kommission die Betreiber von Social Media-Plattformen gewarnt, die Übertragung zu zeigen. Die Tech-Konzerne müssten ihre Jugendschutzverpflichtungen einhalten, teilte ein Sprecher in Brüssel mit. Der Meta-Konzern, zu dem Facebook und Instagram gehören, verbietet zum Beispiel explizit Livestreams von Hinrichtungen.
US-Verteidigungsminister Hegseth hatte sein Vorhaben damit begründet, dass Menschen die Konsequenzen von Terrorakten sehen müssten. Sollte es zu der Militärhinrichtung kommen, wäre es die erste in dieser Form seit 1945.
Diese Nachricht wurde am 13.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
