
Diese stünden sicherlich im Zusammenhang mit der Planung von Anschlägen. Die Bundesanwaltschaft habe gegen einen Verdächtigen wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat Ermittlungen aufgenommen. Der Mann befinde sich in Rumänien in Haft. Eine Beteiligung fremder Mächte sei nicht auszuschließen, betonte Dobrindt. Weitere Erkenntnisse dazu werde das Verfahren liefern.
Im vergangenen Oktober habe der Verfassungsschutz Kenntnis von einem möglichen Waffenversteck im Wald am Rande von Berlin erlangt, erläuterte Dobrindt. Gemeinsam mit der Polizei habe man das Versteck ausfindig gemacht. Waffen und Munition seien funktionsunfähig gemacht oder ausgetauscht worden und das Versteck sei überwacht worden, um mögliche Abnehmer zu identifizieren. Diese Überwachung habe kein Ergebnis gebracht.
Mehrere Medien hatten berichtet, das Bundesamt für Verfassungsschutz gehe davon aus, dass das Depot im Auftrag russischer Geheimdienste angelegt worden sei.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






