
Zunächst seien 300 Soldatinnen und Soldaten vorgesehen, später bis zu 600. In dem Regiment sollen die Fähigkeiten der Bundeswehr für Aufklärung und Abwehr gegnerischer Drohnen gebündelt werden. Geplant sind Systeme mit Reichweiten bis zu 500 Kilometern. Außerdem soll es eine Kompanie für den elektronischen Kampf geben.
Pistorius erklärte, die Bundeswehr ziehe damit Konsequenzen aus den Erfahrungen des Ukraine-Krieges. Unbemannte Systeme würden aber weiterhin zusätzlich in bestehende Truppengattungen wie die Panzer- und Aufklärungstruppen integriert. Ein Standort für das neue Drohnenregiment steht noch nicht fest.
Diese Nachricht wurde am 01.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




