Daniel Kehlmann: "Ruhm ist etwas Beruhigendes"

Der Roman "Die Vermessung der Welt" machte Daniel Kehlmann zum Weltstar. Hier verrät der Wahl-New-Yorker, wie ihm das Schicksal seines Vaters half, mit dem plötzlichen Ruhm umzugehen. Und wie er sich mit "Lichtspiel" als politischer Autor neu erfand.

Joachim Scholl |
Daniel Kehlmann steht mit verschränkten Armen in einem Innenhof und blickt ernst in die Kamera.
Mit seinem Roman "Die Vermessung der Welt" landete Daniel Kehlmann den größten deutschen Bucherfolg seit 1945 (picture alliance / TT NYHETSBYRÅN / Magnus Lejhall)