
Das seien etwa sechs Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Bundesrepublik habe sich als wichtigstes nicht englischsprachiges Gastland etabliert und liege nach den USA, dem Vereinigten Königreich und Australien weltweit auf Rang vier, führte DAAD-Präsident Mukherjee aus. Wichtigstes Herkunftsland der Studenten und Doktoranten war im vergangenen Wintersemester Indien mit rund 69.000, gefolgt von China mit rund 39.000.
Im Jahr 2024 waren den Angaben nach insgesamt mehr als 86.700 internationale Wissenschaftler in Deutschland beschäftigt: Rund 68.300 arbeiteten an Hochschulen, darunter 4.200 Professoren. Die übrigen 18.400 waren an den vier größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen tätig. Die häufigsten Herkunftsländer sind ebenfalls Indien und China sowie Italien. Bei Professoren sind es Österreich, Italien, die Schweiz und die USA.
Diese Nachricht wurde am 14.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
