
Er betonte, man arbeite daran, die Ursache des Unglücks aufzuklären. Die Regierung vermutet menschliches Versagen. Zudem kündigte Sanchez eine Verstärkung der Sicherheitsvorkehrungen im Bahnverkehr an.
Einsatzkräfte setzten derweil die Suche nach möglichen weiteren Opfern fort. Die Behörden richteten in mehreren Städten Anlaufstellen für Angehörige sowie Blutspendezentren ein. Bei dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge waren nach neuen Angaben mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verletzt worden.
Das bereits zweite schwere Zugunglück in Spanien in diesem Jahr löste auch Kritik an der Regierung aus. In Madrid gab es gestern Abend Proteste gegen Verkehrsminister Puente.
Diese Nachricht wurde am 30.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
