
Angriffe auf Personen, die sich politisch engagierten oder am Wahlkampf mitwirkten, seien ebenso inakzeptabel wie Angriffe auf Wahlwerbung oder sonstiges Eigentum von Parteien, erklärte Dieckmann. Die politische Auseinandersetzung mit anderen Parteien und ihren Positionen solle mit sachlichen Argumenten geführt werden.
Mehrere Parteien beklagen aktuell viele Beschädigungen. Plakatierer und ehrenamtliche Helfer berichten von verbalen Beschimpfungen.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
