
Das gemeinsame Sondierungspapier sieht unter anderem eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen vor - ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen.
Davon ausgenommen werden sollen Wohnungen, die seit 2021 gebaut wurden oder noch gebaut werden. Das entsprechende Gesetz soll den Plänen der drei Parteien zufolge frühestens 2028 beschlossen werden.
Davon ausgenommen werden sollen Wohnungen, die seit 2021 gebaut wurden oder noch gebaut werden. Das entsprechende Gesetz soll den Plänen der drei Parteien zufolge frühestens 2028 beschlossen werden.
Die Linken-Fraktionsvorsitzende Eralp sprach von einem Kompromiss und betonte man wolle gemeinsam ein bezahlbares, sozial- und klimagerechtes Berlin.
Die Grünen wollen über mögliche Koalitionsverhandlungen auf einem kleinen Parteitag am Montag befinden. Bei der SPD dürfte der Landesvorstand auf Basis des Sondierungspapiers entscheiden. Die Linke hat wegen der Herbstferien in Berlin erst für den 31. Oktober einen Parteitag anberaumt.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
