
Sie sei mit der Würde des Menschen unvereinbar, sagte der SPD-Politiker anlässlich des heutigen Welttags gegen die Todesstrafe. Zwar wendeten immer weniger Staaten die Strafe an, die Zahl der Hinrichtungen bleibe jedoch alarmierend hoch. Mit mindestens 2159 Exekutionen fanden die meisten bekannten Fälle im vergangenen Jahr im Iran statt, so der Bundesbeauftragte.
Zuletzt hatte die Todesstrafe auch in den USA zu Kontroversen geführt. In der vergangenen Woche überlebte eine Frau im Bundesstaat Tennessee zwei Verabreichungen der Giftspritze. US-Verteidigungsminister Hegseth kündigte an, eine für Anfang Dezember geplante Erschießung per Livestream zu übertragen.
Diese Nachricht wurde am 10.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
