CDU-Vize Prien räumt Mangel an Empathie ein

Nach dem Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sucht die CDU nach ihrem Kurs. Man müsse die berechtigten Ängste der Menschen erster nehmen, sagt CDU-Vizevorsitzende Karin Prien. Trotzdem dürfe die Regierung im Reformtempo nicht nachlassen.

May, Philipp |
Bundesfamilienministerin und stellvertretende CDU-Vorsitzende Karin Prien sitzt in einem Fernsehstudio und spricht.
Trotz der schlechten Wahlergebnisse: "Wir müssen auf dem eingeschlagenen Weg weitermachen", sagt CDU-Vize Karin Prien (picture alliance / HMB Media / Uwe Koch)