
Er habe sich entschieden, nicht erneut für das Amt zu kandidieren, sagte der CDU-Politiker den "Westfälischen Nachrichten". Der Zeitung zufolge hatte Spahn noch Anfang Juli erklärt, doch wieder antreten zu wollen. Als seine voraussichtliche Nachfolgerin gilt die nordrhein-westfälische Schulministerin Feller. Spahn hatte im Juli bekannt gegeben, mit seinem Ehemann mit Hilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden zu sein. Zuvor hatte er sich öffentlich gegen eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland positioniert. Nach massiver Kritik auch aus der eigenen Partei war Spahn schließlich als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten.
An seinem Bundestagsmandat indes hielt der CDU-Politiker auch weiterhin fest.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
