
Das teilte die Organisation auf einer außerordentlichen virtuellen Sitzung mit. 20 Millionen Dollar sind der Höchstbetrag, den Länder mit einer einzelnen Antragstellung anfordern können. Nepal muss zunächst einen Projektvorschlag vorlegen, über den der Verwaltungsrat des Fonds entscheidet.
Ende August hatte eine Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und der autonomen Region Tibet große Schäden angerichtet. Allein in Nepal starben mehr als 1.400 Menschen, etwa 5.000 weitere gelten weiterhin als vermisst. Nach Einschätzung von Experten wurde die Sturzflut durch einen Gletscherabbruch ausgelöst. Die nepalesische Regierung veranschlagte die Wiederaufbaukosten auf rund 4,8 Milliarden Dollar.
Diese Nachricht wurde am 22.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





