
Seit dem Frühjahr 2024 sei eine Vielzahl solcher Sportgemeinschaften gegründet worden, meldet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf das Bundesamt für Verfassungsschutz. Dabei habe man Verbindungen der Szene zu rechtsextremen Parteien festgestellt.
Laut dem bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz erarbeitete der stellvertretende Landeschef der rechtsextremistischen Partei "Die Heimat", Schröder, einen Fahrplan für den Aufbau von "Active Clubs" in Deutschland. Sie dienten der engeren Vernetzung der Szene.
Diese Nachricht wurde am 25.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
