„U10“ für Kinder
Zusätzliche Untersuchung zur Früherkennung kommt

Bei Vorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen gibt es eine Lücke von sieben Jahren ohne medizinische Kontrolle. Deswegen soll eine weitere sogenannte U10 eingeführt werden. Nicht alle Experten befürworten dieses Vorhaben.

Westerhaus, Christine |
Akten und Stethoskop auf einem Schreibtisch in einer Arztpraxis mit einem Arzt im Hintergrund.
Eine Kritik an der geplanten zusätzlichen Vorsorgeuntersuchung für Kinder ist, dass diese das Gesundheitssystem belaste, ohne Vorteile zu bringen (Symbolfoto) (imago / Westend61 / zerocreatives)