
Weitere 15 Personen wurden demnach verletzt. Ziele der Angriffe waren Ölanlagen, Logistik- und Datenzentren. Nach Angaben von Gouverneur Beglow sind an einem Ölterminal der Stadt, einem Öldepot und in Industriehallen Brände ausgebrochen. Der russische Online-Händler Ozon bestätigte, dass sein Logistikzentrum in der Stadt in Flammen stehe. Das Internetunternehmen VK erklärte, ein Rechenzentrum in der Region Leningrad sei von Drohnen angegriffen worden.
Mindestens drei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
Nach einer Mitteilung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj kamen an der Grenze zu Polen und in der Region Saporischschja ingesamt drei Menschen ums Leben. Landesweit hätten zudem zehntausende Familien keinen Strom, weil Umspannwerke beschädigt worden seien. Selenskyj warf Russland vor, gezielt die Energie-Infrastruktur anzugreifen, damit die Menschen im Winter wieder ohne Heizung und Strom dastünden.
Selenskyj kritisierte außerdem, dass US-Präsident Trump gegen Russland gerichtete Sanktionen ausgesetzt hat. Das sei für den Kreml das Signal, dass der Krieg gegen die Ukraine weitergehen könne.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




