
Die Ukraine werde keine Angriffe mehr auf den Energiesektor des Gegners durchführen, wenn sich Russland ebenfalls zu diesem Schritt verpflichte, sagte Selenskyj am Rande der UNO-Generaldebatte in New York. Dieser Vorschlag werde von den USA an die russische Seite übermittelt. Vor einigen Tagen hatte Trump die steigenden Dieselpreise in den USA auf ukrainische Attacken gegen russische Raffinerien zurückgeführt.
Selenskyj sprach mit Trump auch über die Lieferung von zusätzlichen Patriot-Flugabwehrraketen. Eine konkrete Antwort habe er nicht erhalten, sagte der ukrainische Präsident nach dem knapp einstündigen Gespräch. Am zweiten Tag der Generaldebatte wird Selenskyj heute eine Rede vor der UNO-Vollversammlung halten. Zuvor nimmt er noch an einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrates teil.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
