
Das beschlossen die Delegierten eines Landesparteitags am Abend mit breiter Mehrheit. Die Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Eralp, hatte zuvor die gegen ihre Partei erhobenen Antisemitismusvorwürfe erneut zurückgewiesen. Diese seien nicht differenziert und hätten eine zerstörende Dimension erreicht. Eralp betonte, sie werde das vielfältige jüdische Leben stärken und Antisemitismus bekämpfen. Jüdische Menschen müssten sich in Berlin sicher fühlen. Eralp bekräftigte zudem, dass man im Falle einer Regierungsbildung unter Führung der Linken die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen umsetzen werde.
Diese Nachricht wurde am 25.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
