
Es müsse alles getan werden, damit keine weitere Wahl nötig werde. Üblicherweise beauftragt in Israel der Präsident den Kandidaten mit der Regierungsbildung, der die besten Voraussetzungen hat, eine Koalition zustande zu bringen.
Bei der gestrigen Wahl hat keines der politischen Lager eine Mehrheit in der Knesset erreicht, die bei 61 der 120 Parlamentssitze liegt. Nach aktuellem Stand der Auszählung liegt das rechts-religiöse Bündnis um die Likud-Partei von Ministerpräsident Netanjahu mit einigen Sitzen Abstand vor dem Oppositionsblock um die Partei Jaschar des früheren Generalstabschef Eisenkot. Die arabischen Parteien gewannen deutlich mehr Sitze als bei der vergangenen Wahl.
Nach Parlamentswahl in Israel: Vier Szenarien, wie es politisch weitergehen könnte
Diese Nachricht wurde am 28.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.








