
Bürger hätten Anspruch darauf, dass Abgeordnete keine rein KI-basierten Reden hielten, sagte die CSU-Politikerin der "Rheinischen Post". Natürlich könne ein Abgeordneter KI für seine Arbeit nutzen. Aber gut beraten sei er nur dann, wenn in der politischen Debatte am Ende seine eigenen Gedanken und seine eigene Sprache erkennbar blieben.
Der Bundestag plant für dieses Jahr einen eigenen KI-Chatbot. Lindholz ist im Präsidium für den Bereich zuständig. Nach ihren Worten handelt es sich dabei um ein Werkzeug, das bei der Transkription von gesprochenen Worten, bei der schriftlichen Ausarbeitung oder der Vorbereitung von Vorträgen hilft. Der Einsatz der Anwendung soll zunächst zwölf Monate lang getestet werden.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
