Energiemarkt
CSU-Wirtschaftspolitiker Lenz spricht sich gegen staatliche Eingriffe aus

Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion, Lenz, lehnt trotz der hohen Energiepreise einen Eingriff des Staates in den Energiemarkt ab.

    Andreas Lenz, CSU, spricht im Deutschen Bundestag
    Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der Union im Bundestag, Andras Lenz (picture alliance / dts-Agentur)
    Der CSU-Politiker sagte im Deutschlandfunk, die gestiegenen Kosten seien vor allem eine Folge internationaler Krisen. Die Problematik sei deshalb von der Bundesregierung nicht lösbar. Eine weitgehende Verstaatlichung des Energieeinkaufs lehnte er ab. Diese könne die Preise sogar weiter steigen lassen. Lenz sprach sich aber dafür aus , für eine Entlastung zu sorgen. Der Staat solle die zusätzlichen Steuereinnahmen, die durch die hohen Energiepreise entstünden, an die Menschen zurückgeben.
    Diese Nachricht wurde am 22.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.