
Unter den Teilnehmern ist auch Bundespräsident Steinmeier. Ziel der Veranstaltung ist die Entstehung neuer gemeinsamer Kooperationen.
Der kasachische Präsident Tokajew, der ebenfalls teilnimmt, hatte sich gestern für eine engere Zusammenarbeit vor allem bei den Rohstoffen ausgesprochen. Er schrieb in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt", sein Land biete verlässliche Lieferungen an und schlage den Aufbau gemeinsamer Wertschöpfungs- und Produktionsketten vor. Er betonte, Rohstoffe wie Lithium, Silizium, Kobalt, Niob, Wolfram und Kupfer seien zentral für die Energiewende, die Industrie und digitale Technologien.
Das Deutsch-Kasachische Wirtschaftsforum findet seit 1994 in regelmäßigen Abständen abwechselnd in den beiden Ländern statt.
Diese Nachricht wurde am 29.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
