
Die sichergestellte Substanz wird derzeit in einem Hamburger Labor analysiert. Mit einem Ergebnis wird in den kommenden Tagen gerechnet. Gefunden wurde der Stoff im Zustellzentrum, in einem Fahrzeug sowie in den privaten Räumen einer Paketzustellerin. Die 50-Jährige hatte sich mit Beschwerden an die Polizei gewandt, die auf eine mögliche Vergiftung hindeuten könnten. Nach einer Untersuchung im Krankenhaus konnte sie wieder nach Hause.
Das Zustellzentrum der Firma DHL in Leizen bleibt vorerst gesperrt. Die Polizei prüft zudem, ob ein Zusammenhang mit einem Quecksilbervorfall in Neustadt-Glewe besteht, bei dem in der vergangenen Woche zwei Frauen verletzt wurden.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
