
Zwischen Anfang Mai und dem Ende der Sommerferien ertranken bundesweit 248 Menschen. Das sind zwölf mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mitteilte. Besonders gefährdet seien junge Männer. Sie seien oft leichtsinnig, überschätzten sich selbst und gingen vermeidbare Risiken ein, so die DLRG.
Die Organisation rief Bund, Länder und Kommunen auf, mehr für Schwimmunterricht an den Schulen zu tun. Nötig seien Investitionen in die marode Schwimmbadlandschaft und den schulischen Schwimmunterricht.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
