DHL-Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern
Entwarnung nach Quecksilberverdacht

Der Verdacht auf Quecksilber in einem Paketzustellzentrum von DHL in Mecklenburg-Vorpommern hat sich nicht bestätigt.

    Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Mehrere Container des Logistikers und Paketunternehmens DHL stehen nebeneinander.
    Wegen des Verdachts auf giftiges Quecksilber wurde ein DHL-Zentrum in Mecklenburg-Vorpommern evakuiert. (Wolf von Dewitz / dpa)
    Nach Angaben der Polizei in Rostock wurde die Sperrung des Gebäudes im Ort Leizen aufgehoben. Laboranalysen hätten ergeben, dass es sich bei der Probe um den ungiftigen Stoff Galinstan gehandelt habe. Dieser sei aus einem beschädigten Paket ausgetreten.
    Eine Paketzustellerin hatte sich wegen gesundheitlicher Beschwerden an die Polizei gewandt, die auf eine Vergiftung hindeuteten. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wieder verlassen.
    Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.