
Dies kündigte der französische Präsident Macron in einem Fernsehinterview an. Es gehe aber nicht darum, sich in Konflikte einzumischen. Macron versicherte der Bevölkerung angesichts hoher Energiepreise, Frankreich verfüge vor dem Winter über ausreichende Gas- und Ölvorräte.
Die Rohölpreise waren zuletzt gestiegen, da die alternative Route für saudische Ölexporte über Janbu von Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketen angegriffen worden war. Die Huthi werden vom Iran unterstützt.
Bei den Vereinten Nationen in New York verurteilten 80 Staaten in einer gemeinsamen Stellungnahme das Vorgehen Teherans und der Huthi-Miliz. Darin heißt es, der Iran bedrohe die internationale Sicherheit sowie die freie Schifffahrt. Auch Deutschland und die EU-Außenbeauftragte Kallas unterstützten die Erklärung.
Diese Nachricht wurde am 25.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
