
Das Karlsruher Unternehmen hatte kurz vor Weihnachten 2025 angefangen, nicht verschreibungs-, aber apothekenpflichtige Medikamente online zu verkaufen. Dafür hat es eine Tochtergesellschaft in Tschechien gegründet.
Es geht nach Gerichtsangaben unter anderem um die Frage, ob die Online-Apotheke beim Bestellvorgang im Internet hinreichend vom eigentlichen Angebot des Drogeriemarkts getrennt ist.
Geklagt hat die Wettbewerbszentrale, ein Verein, der unter anderem Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft vertritt.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
