
Die aktuelle Korrespondenz des AfD-Bundesverbands sei nicht betroffen gewesen, betonte der Sprecher.
Unbekannte hatten Medienberichten zufolge im Internet mehr als 400.000 AfD-Mails veröffentlicht - darunter Nachrichten des ehemaligen Parteichefs Gauland sowie der Bundesgeschäftsstelle. Ob sie authentisch sind, ist unklar. Das gilt auch für E-Mails, über die die TAZ berichtet. Darin sollen AfD-Mitglieder rechtsextreme und antisemitische Äußerungen getätigt haben.
Einschätzungen von unserer Korrespondentin Nadine Lindner zu dem Hackerangriff auf E-Mail-Konten der AfD
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Diese Nachricht wurde am 20.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




