
Der
CDU-Bundestagsabgeordnete Reddig sagte im Deutschlandfun
k, die Menschen hätten bei den jüngsten Landtagswahlen nicht über die Rentenreform abgestimmt. Es gebe vielmehr ein grundlegendes Gefühl der Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung. Der Vorsitzende der Jungen Gruppe sagte, zum Thema Rente gebe es eine Vereinbarung, die die Vorschläge der Rentenkommission umsetze. Daran müssten sich jetzt alle in der Koalition halten. Es ärgere die Menschen im Land, wenn Politik nicht verlässlich sei.
Reddig forderte zugleich, die Bürger müssten bei Steuern und Abgaben ernsthaft entlastet werden. Kanzleramtschefin Warken, ebenfalls CDU, hatte gestern vor Wirtschaftsvertretern in Berlin bekräftigt, das Land brauche jetzt mutige und umfassende Reformen.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
